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Ich habe Angst vor meinem eigenen Pferd! Und jetzt?
Wie du Schritt für Schritt in dein Vertrauen zurück finden kannst.

„Es ist ein Geschenk, dass diese magisch anmutenden, stolzen und kraftvollen Tiere uns in ihrer Nähe dulden – und pures Glück, bei ihnen sein zu können. Haben wir das Seelentor zu ihnen einmal geöffnet und achten ihr Wesen und ihre Einzigartigkeit, kurz: lassen wir sie sein, wie sie sind, nämlich Pferde, wird es sich nie wieder schliessen.“

Hast du Angst vor deinem eigenem Pferd?
Oder hast du Angst in bestimmten Situation dein Pferd zu reiten?
Oder du hast über die Zeit eine Angst entwickelt? Der Traktor kommt und in dir steigt die Angst hoch.
Oder du bekommst Panik, wenn dein Trainer sagt, es sei an der Zeit, an einem Turnier teilzunehmen?
All das spürt dein Pferd innerhalb von Millisekunden.

Angst begleitet mittlerweile viele Reiter, sowohl Freizeitreiter als auch Turnierreiter oder auch den Profireiter in ihrem Alltag im Stall. Leider ist Angst in der Reiterszene noch immer ein Thema über dieses man nicht reden darf. Ein Reiter darf keine Angst vor und auf seinem Pferd haben. Es geht aber so schnell. Ein Sturz, ein Tritt, eine unkontrollierbar erscheinende Situation – und aus Vertrauen wird unkontrollierbare Angst. Manchmal ist diese Angst so stark, dass passionierte Reiter ihr liebstes Hobby aufgeben oder sich dem eigenen Pferd nur noch gestresst nähern, geschweige denn entspannt in den Sattel steigen können. Das, was vorher zu den schönsten Dingen im Leben gehörte, verkommt zu einem Albtraum. Ein Teufelskreis entsteht – denn Pferde spüren menschlichen Stress sofort und reagieren ihrerseits mit Nervosität und
Angst.

Was also tun, um neues Vertrauen fassen zu können? Und müssen Angst und Liebe sich überhaupt widersprechen?

Angst hat viele Gesichter und beginnt bei einigen sogar schon auf dem Weg zum Stall. Schnell finden sich Ausreden, warum man heute nicht in den Sattel steigen kann: es ist zu windig, es sind zu viele Fliegen unterwegs, mir geht es nicht so gut.
Doch Vermeidungsverhalten verstärkt die Angst und hält sie aufrecht. Viele Angstreiter haben auch bereits einiges versucht, um wieder angstfrei reiten zu können. Reitlehrer sind jedoch häufig überfordert, wenn der Reiter eine Angstattacke auf dem Pferd erleidet. Ängste entwickeln sich z.B. nach einem Sturz oder einer schwierigen Situation mit dem Pferd.
Manchmal gibt es auch scheinbar keine auslösende Situation mit dem Pferd.


Angst ist grundsätzlich etwas Gutes. Wir brauchen sie, um uns vor Schaden zu bewahren. Angst rettet uns ständig das Leben und hilft uns, in gefährlichen Situationen schnell zu reagieren. Im Reitsport veranlasst uns die gesunde Angst einen Helm zu tragen und wachsam im Umgang mit dem Pferd zu sein. Sobald Ängste jedoch den Alltag beherrschen und einen in der Ausübung seines Hobbys einschränken, ist es Zeit, ihnen auf den Grund zu gehen, um wieder angstfrei reiten zu können.

Deshalb habe ich mein Angstfrei Seminar entwickelt! Schau in meinem Terminkalender, wann das nächste Seminar stattfindet: www.faszientherapie-spix.de/termine